{"id":16,"date":"2017-09-12T13:55:00","date_gmt":"2017-09-12T13:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kameradenkreis.eu\/?page_id=16"},"modified":"2017-09-26T11:24:42","modified_gmt":"2017-09-26T11:24:42","slug":"luftlandedivision","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kameradenkreis.eu\/?page_id=16","title":{"rendered":"Fallschirmj\u00e4gerdivisionen"},"content":{"rendered":"<h1>Division Schnelle Kr\u00e4fte<\/h1>\n<p>In der Division Schnelle Kr\u00e4fte sind s\u00e4mtliche Fallschirmj\u00e4ger, die Hubschrauber und das Kommando Spezialkr\u00e4fte zusammengefasst. Der Stab der Division befindet sich in Stadtallendorf.<br \/>\nNeben der Luftlandebrigade 1 untersteht seit dem 12. Juni 2014 auch die 11. Niederl\u00e4ndische Luftmobile Brigade der Division. Gemeinsam engagieren sich zirka 2.300 niederl\u00e4ndische und 9.500 deutsche Soldatinnen und Soldaten als Vorreiter der niederl\u00e4ndisch-deutschen Heereskooperation. Aufgrund ihrer Ausbildung und Ausr\u00fcstung sind sie als leichte Infanterie im Verbund mit den Hubschraubern schnell und flexibel verlege- und einsetzbar. Die DSK ist der Tr\u00e4ger der Luftbeweglichkeit im niederl\u00e4ndischen und deutschen Heer.<br \/>\nMit dem Kommando Spezialkr\u00e4fte (KSK) ist ein einzigartiger Gro\u00dfverband der Division unterstellt, denn die Spezialkr\u00e4fte des Heeres gelten als die am besten ausgebildeten Soldaten des Heeres.<br \/>\nDas Motto der Division: \u201eEinsatzbereit. Jederzeit. Weltweit.\u201c spiegelt die Bereitschaft und den Willen aller ihrer Soldaten und Soldatinnen wider, schneller als andere Kr\u00e4fte im Ausland eingesetzt werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1.5rem;\">Auftrag<\/span><\/p>\n<p>Auftrag und Gliederung der Division Schnelle Kr\u00e4fte sind ma\u00dfgeschneidert f\u00fcr m\u00f6gliche Eins\u00e4tze im nationalen und internationalen Wirkverbund. Ihr Auftrag umfasst die Bef\u00e4higung zu folgenden Operationen:<\/p>\n<p><strong>Milit\u00e4rische Evakuierungsoperationen<\/strong><br \/>\nIm Rahmen der nationalen Krisenvorsorge hat die DSK st\u00e4ndig Soldaten und Soldatinnen f\u00fcr sogenannte Milit\u00e4rische Evakuierungsoperationen verf\u00fcgbar zu halten.<\/p>\n<p>Innerhalb von 24 bis 96 Stunden m\u00fcssen sie weltweit jene Orte erreichen k\u00f6nnen, an denen deutsche Staatsb\u00fcrger sowie gegebenenfalls B\u00fcrger anderer Nationen aus Krisen- und Kriegsgebieten unter Einsatz milit\u00e4rischer Mittel evakuiert werden m\u00fcssen. Kommt es zu einer Geiselnahme im Ausland, ist das Kommando Spezialkr\u00e4fte in der Lage, diese zu befreien.<\/p>\n<p><strong>Luftbewegliche Operationen<\/strong><br \/>\nIn luftbeweglichen Operationen werden die F\u00e4higkeiten der leichten Infanterie im engen Verbund mit den Kampf- und Transporthubschraubern zur Wirkung gebracht. Sie haben den Zweck, dem milit\u00e4rischen Gegner die Initiative zu entrei\u00dfen. Dabei k\u00f6nnen eigene Kr\u00e4fte auch tief im feindlichen Raum zeitlich begrenzt zum Einsatz kommen. \u00dcberraschung, hohes eigenes Operationstempo und Flexibilit\u00e4t sind der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Die dazu notwendige Koordinierung zwischen den Kr\u00e4ften am Boden und in der Luft erfordert h\u00f6chste Professionalit\u00e4t und Vertrauen in das eigene K\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fchrung von Schnellen Anfangsoperationen<\/strong><br \/>\nDieser Auftrag verlangt von der Division das rasche Verlegen in ein Einsatzland als \u201eKr\u00e4fte der ersten Stunde\u201c sowie daran anschlie\u00dfend die F\u00fchrung der eigenen Gro\u00dfverb\u00e4nde, aber auch gegebenenfalls weiterer multinationaler Gro\u00dfverb\u00e4nde zu Beginn einer milit\u00e4rischen Operation. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es gelten \u2013 unter Nutzung der \u00dcberraschung \u2013 wichtige Infrastruktur wie zum Beispiel Flugpl\u00e4tze oder H\u00e4fen schnell in die eigene Hand zu bekommen. Erst dadurch werden die Voraussetzungen f\u00fcr den erfolgreichen Einsatz von weiteren Kr\u00e4ften im Einsatzgebiet geschaffen.<\/p>\n<p><strong>Such- und Rettungsdienst (SAR-Dienst) der Bundeswehr<\/strong><br \/>\nDer milit\u00e4rische Such- und Rettungsdienst (SAR-Search and Rescue) der Bundeswehr ist Teil des nationalen SAR-Dienstes der Bundesrepublik Deutschland. Allen in Deutschland in Not geratenen Luftfahrzeugen ist ohne R\u00fccksicht auf deren Nationalit\u00e4t Hilfe zu leisten.<br \/>\nDer Such- und Rettungsdienst umfasst die Suche mit Hubschraubern nach \u00fcberf\u00e4lligen oder abgest\u00fcrzten Luftfahrzeugen, die Rettung und medizinische Erstversorgung der Insassen sowie den Transport der \u00dcberlebenden zur weiteren \u00e4rztlichen Behandlung. Dieser Auftrag verlangt von den im SAR-Dienst eingesetzten Angeh\u00f6rigen der Division eine rund um die Uhr sichergestellte Flugbereitschaft sowie Nervenst\u00e4rke in Gefahrensituationen und unter Zeitdruck.<\/p>\n<h1>Das Verbandsabzeichen<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-73 alignleft\" src=\"http:\/\/www.kameradenkreis.eu\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/layer4.png\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"273\" \/>Das Verbandsabzeichen der Division Schnelle Kr\u00e4fte zeigt auf heeresgrauem Grund einen goldenen Adler im Sturzflug. Dieser Adler entstammt dem Barettabzeichen der Fallschirmj\u00e4gertruppe und wird dar\u00fcber hinaus als Symbol der Luftbeweglichkeit interpretiert, deren Tr\u00e4ger die DSK ist. Die Umrandung des Wappenschildes ist Wei\u00df\/Silber mit eingeflochtenem schwarzem Faden zur Kennzeichnung des Gro\u00dfverbandsstatus\u2018 als Division. Als Hinweis auf die Spezialkr\u00e4fte der Division ist unter dem Adler ein, dem taktischen Zeichen entlehnter, nach oben zeigender, schwarzer Kommandopfeil abgebildet. Das Wappen der unterstellten Luftlandebrigade 1 ist gem\u00e4\u00df der heraldischen Tradition des Heeres mit dem Wappen der Division fast identisch: Lediglich die wei\u00dfe Umrandung des Wappenschildes ohne Einflechtung unterscheidet sich. (Quelle: Bundeswehr.de)<\/p>\n<h1>Geschichte der 1. Luftlandedivision und ihrer Nachfolger<\/h1>\n<p><em>Die 1. Luftlandedivision der Bundeswehr<\/em><\/p>\n<p>Mit der Aufstellung der neuen Luftlandetruppe der Bundeswehr wurde 1956 begonnen; noch im Herbst gleichen Jahres wurde angeordnet, die 1. Luftlandedivision aufzustellen. Neben den ersten Freiwilligen und den Angeh\u00f6rigen des Bundesgrenzschutzes, die sich zu der jungen Luftlandetruppe gemeldet hatten, bildeten ausgew\u00e4hlte Offiziere und Unteroffiziere aus der alten Fallschirmtruppe der Wehrmacht den Stamm dieser Truppe. Von Beginn an erforderte zum einen der Auftrag im Rahmen der Vorneverteidigung, zum anderen die technische Entwicklung, insbesondere des Hubschraubers, eine st\u00e4ndige Anpassung von Ausr\u00fcstung, Ausbildung, Einsatzgrunds\u00e4tzen und Organisation. Der Fallschirmsprung behielt so seine zentrale Bedeutung, wurde aber erg\u00e4nzt durch neue Verfahren und nicht zuletzt die Unterst\u00fctzung durch Hubschrauber in vielf\u00e4ltiger Form.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zu den erprobten Einsatzgrunds\u00e4tzen der Fallschirmj\u00e4ger und Luftlandetruppen mu\u00dften neue entwickelt werden, wie z.B. die f\u00fcr den Jagd- und Kommandokampf. Die Einf\u00fchrung v\u00f6llig neuartiger Waffensysteme, wie z.B. der Luftlandewaffentr\u00e4ger WIESEL, erforderten Umgliederungen, zus\u00e4tzliche Ausbildung und Aufstellung neuer Verb\u00e4nde.<br \/>\nRuhig war es in der 1. Luftlandedivision nie!<br \/>\nSeit den 1970er Jahren verf\u00fcgte die Division mit den drei Luftlandebrigaden:<\/p>\n<ul>\n<li>der Luftlandebrigade 25 in CALW,<\/li>\n<li>der Luftlandebrigade 26 in SAARLOUIS und<\/li>\n<li>der Luftlandebrigade 27 in LIPPSTADT<\/li>\n<\/ul>\n<p>mit jeweils vier Fallschirmj\u00e4gerbataillonen \u00fcber ihre volle St\u00e4rke.<br \/>\nSie war damit nicht nur die einzige luftbewegliche, sondern auch die einzige deutsche Division, die \u00fcber die ganze damalige Bundesrepublik verteilt war.<br \/>\nDie 1. Luftlandedivision war aber gleichzeitig die Division des deutschen Heeres mit der l\u00e4ngsten und weitreichendsten internationalen Erfahrung:<\/p>\n<ul>\n<li>Bereits 1960 verlegten Truppenteile der Division als erste der Bundeswehr zur Ausbildung auf den franz\u00f6sischen Truppen\u00fcbungsplatz MOURMELON \u2013 damals ein international beachtetes und beobachtetes politisches Ereignis, heute in der Zeit der engen europ\u00e4ischen Zusammenarbeit eine triviale Allt\u00e4glichkeit.<\/li>\n<li>1961 wurden Teile der Division zur humanit\u00e4ren Hilfe nach dem Erdbeben in Marokko eingesetzt; sie begannen damit eine lange Reihe der Beteiligung bei humanit\u00e4ren Hilfsaktionen, die sich fast bis zur Aufl\u00f6sung der Division durchzog.<\/li>\n<li>Seit 1961 stellte die Division mit einem verst\u00e4rkten Fallschirmbataillon und weiteren Truppenteilen f\u00fcr F\u00fchrungs-, Kampf- und logistische Unterst\u00fctzung sowie Teilen des Divisionsstabes den deutschen Anteil zur \u201eNATO-Feuerwehr\u201c, der \u201eAMF-Land\u201c. Entsprechend ihrem Auftrag \u00fcbte sie in diesem multinationalen Verband mit den amerikanischen, britischen, kanadischen, italienischen, belgischen, niederl\u00e4ndischen und luxemburgischen Anteilen zusammen an den Flanken des B\u00fcndnisses von Nordnorwegen bis in die S\u00fcdostt\u00fcrkei.<\/li>\n<li>1962 begann die lange Tradition der deutsch-franz\u00f6sischen Fallschirmj\u00e4ger\u00fcbung COLIBRI, die seitdem j\u00e4hrlich im Wechsel einmal in Deutschland, einmal in Frankreich stattfindet.<\/li>\n<li>1993 nahmen Truppenteile der 1. Luftlandedivision zum ersten Mal an der Ausbildung am amerikanischen Joint Readiness Training Center (JRTC) in Fort Polk teil.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00dcber die \u00dcbungen hinaus vermittelten der Austausch mit anderen Armeen und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben vielen Soldaten der Division internationale Erfahrungen.<br \/>\nVon daher war es auch folgerichtig, da\u00df man auf Divisionsstab und zu einem wesentlichen Teil auch auf Truppenteile zur\u00fcckgriff, als es galt, nach dem Golfkrieg die gr\u00f6\u00dfte Not bei den aus dem Irak in den Iran gefl\u00fcchteten Kurden abzuwenden.<br \/>\nAuch im Vorkommando und ersten Kontingent f\u00fcr den UN-Einsatz f\u00fcr Somalia 1993 stellten die M\u00e4nner mit dem bordeauxroten Barett und dem Fallschirm auf dem Arm die Korsettstangen.<br \/>\nTrotz dieser Erfahrungen war bereits 1991 entschieden worden, im Rahmen der Umfangsreduzierung und Neustationierung auch die 1. LLDiv aufzul\u00f6sen. 1994 war es dann soweit.<br \/>\nDie bisherigen Aufgaben der 1. LLDiv und die F\u00fchrung der Luftlandebrigaden wurden seitdem vom neu strukurierten Kommando Luftbewegliche Kr\u00e4fte\/4. Div in Regensburg wahrgenommen.<\/p>\n<p><strong>Das Kommando Luftbewegliche Kr\u00e4fte und 4. Division<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer Stab des Kommando Luftbewegliche Kr\u00e4fte und 4. Division plant, bereitet vor und f\u00fchrt die Eins\u00e4tze deutscher Truppenteile im Rahmen kollektiver Sicherheitsb\u00fcndnisse der Landes- und B\u00fcndnisverteidigung sowie humanit\u00e4re Hilfeleistungen, Rettungs- und Evakuierungseins\u00e4tze.<br \/>\nAls taktischer Stab ist er zur F\u00fchrung von luftbeweglichen Kr\u00e4ften des Heeres bef\u00e4higt.\u201c<\/p>\n<p>Schwerpunktaufgabe des Kommandos war die Wahrnehmung der Aufgabe des \u201eNationalen Befehlshabers im Einsatzland\u201c und damit die Wahrnehmung deutscher Interessen bei Eins\u00e4tzen au\u00dferhalb der Bundesrepublik Deutschland. Er stellte gleichzeitig bei diesen Eins\u00e4tzen immer dann die nationale F\u00fchrungsf\u00e4higkeit sicher, wenn das Heeresf\u00fchrungskommando in Koblenz hierf\u00fcr \u201eLeitkommando\u201c war und diese somit nicht in Verantwortung von Luftwaffe oder Marine durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Dem aus der ehemaligen 4. PzGrenDiv und 1. LLDiv ab 1993 aufgewachsenen Kommando unterstanden die beiden Luftlandebrigaden 26 in Saarlouis und 31 (fr\u00fcher LLBrig 27 Lippstadt bzw. PzGrenBrig 31) in Oldenburg sowie das seit Herbst 1996 aus der LLBrig 25 aufgewachsene Kommando Spezialkr\u00e4fte in Calw. Das Kommando verf\u00fcgte zus\u00e4tzlich \u00fcber das FmRgt 4 zur F\u00fchrungsunterst\u00fctzung, zu dem auch die fr\u00fcher in Bruchsal stationierte FmKpAMF geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Das Kommando war seit Beginn des deutschen Engagements im Rahmen von IFOR und SFOR im ehemaligen Jugoslawien mit wesentlichen Teilen des Stabes und der unterstellten Truppen \u201edabei\u201c und nahm dar\u00fcberhinaus \u2013 neben zahlreichen zumeist internationalen \u00dcbungs- und Ausbildungsaufgaben \u2013 auch z.B. noch die des Nationalen Befehlshabers bei der Brandkatastrophe in Griechenland 1995 wahr. Es stellte mehrfach den Nationalen Befehlshaber beim IFOR\/SFOR-Einsatz und verst\u00e4rkte dabei auch die internationalen Kommandobeh\u00f6rden und St\u00e4be bei diesen Eins\u00e4tzen. Kommando und Truppe waren so st\u00e4ndig mit Teilen im Einsatz, mit anderen Teilen bei \u00dcbungen irgendwo in Europa oder auch in \u00dcbersee und wiederum anderen bei der Ausbildung.<\/p>\n<p>Gliederung, Ausbildungsstand, Ausstattung und mittlerweile gewonnene Erfahrung \u2013 nicht zuletzt aber die unterstellten Luftlandebrigaden und das Kommando Spezialkr\u00e4fte \u2013 machten es gerade im neuen Aufgabenspektrum des Bundeswehr zu einem unverzichtbaren, reaktionsschnellen, vielseitig und flexibel einsetzbaren Instrument f\u00fcr unsere Sicherheit.<\/p>\n<p>Am 1. 4. 2001 ist das KLK in die Division Spezielle Operationen (DSO) \u00fcbergegangen.<\/p>\n<p><strong>Die Division Spezielle Operationen (DSO)<\/strong><\/p>\n<p>Die Division Spezielle Operationen ist eines von vier v\u00f6llig neuartigen Elementen, die das Heer f\u00fcr seine zuk\u00fcnftigen Aufgaben bereith\u00e4lt.<\/p>\n<p>Das Aufgabenspektrum der DSO hat seinen Schwerpunkt bei der F\u00e4higkeit zum Schutz eigener Kr\u00e4fte beim Einsatz au\u00dferhalb Deutschlands. Sie konzentriert sich haupts\u00e4chlich auf Rettungs-, Evakuierungs-, R\u00fcckf\u00fchrungs- und Schutzoperationen.<\/p>\n<p>Daneben liegen die Aufgaben der DSO aber auch in der Zusammenarbeit mit den spezialisierten Kr\u00e4ften der Luftwaffe und der Marine und in der Koordination bei Operationen im Rahmen des NATO-\/EU-Krisenmanagements. Im Stab der DSO wird ein Gro\u00dfteil des Personals des Heeres bereitgehalten, das im Rahmen von Spezialaufgaben unter multinationaler F\u00fchrung die deutschen Interessen wahrnimmt.<\/p>\n<p>Die DSO erarbeitet auch die konzeptionellen Grundlagen, Ausbildungs- und Einsatzkonzepte sowie Einsatzverfahren f\u00fcr spezielle Operationen.<\/p>\n<p>Die DSO unterscheidet sich damit sowohl konzeptionell als auch hinsichtlich Struktur und F\u00e4higkeiten fundamental von der \u201eklassischen\u201c Heeresdivision, sie ist aber auch keine herk\u00f6mmliche Luftlandedivision. Sie war als erste der Heeresdivisionen 2003 in der neuen Struktur voll einsatzbereit.<\/p>\n<p>Die DSO ist in die Division Schnelle Kr\u00e4fte (DSK) \u00fcbergegangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Division Schnelle Kr\u00e4fte In der Division Schnelle Kr\u00e4fte sind s\u00e4mtliche Fallschirmj\u00e4ger, die Hubschrauber und das Kommando Spezialkr\u00e4fte zusammengefasst. Der Stab der Division befindet sich in Stadtallendorf. Neben der Luftlandebrigade 1 untersteht seit dem 12. Juni 2014 auch die 11. Niederl\u00e4ndische Luftmobile Brigade der Division. 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